Der Zuckerbäcker - Blog

8 Dinge die Dich in Deine Kindheit zurückversetzen! 0

Jennifer 8. 07. 2016, 13:02 | Aus Der Zuckerbäckerei

Wer erinnert sich nicht gern an die Zeit zurück wo er noch klein war? Heute ist der „Sei-noch-mal-ein-Kind-Tag“ und zu diesem Anlass haben wir 8 Dinge für Dich rausgesucht, die Dich an Deine Kindheit erinnern werden!

1. Regenbogenspirale

Niemand wusste genau wozu sie gut ist, aber jeder liebte sie: Die Regenbogenspirale! Einmal in die Hand genommen konnte man kaum aufhören damit zu spielen.

2. Kassetten

Wer würde denn nicht gerne nochmal zur Kindheit zurückspulen? Mit Kassetten klappt das  auf jeden Fall bestimmt! Überhaupt waren Kassetten aus keinem Kinderzimmer wegzudenken. Die Geschichten von Bibi Blocksberg, Benjamin Blümchen und co. halfen so manchem Kind beim Einschlafen.

3. Gameboy

Nostalgie kommt auf, wenn man an den Gameboy und das mitgelieferte Tetris zurückdenkt. Es gibt aber auch eine Menge anderer Spieleklassiker, wie z.B. Donkey-Kong, Pokémon und Super-Mario, die uns eine Menge Freude und Spaß bereitet haben!

4. Blinkende Schuhe

Der weitverbreitete Schulhoftrend der 90er Jahre: Blinkende Schuhe! Wer sie hatte, gehörte  zu den ganz Coolen!

5. Das erste eigene Handy

Wer kann sich noch alles an sein allererstes Handy erinnern?  Meistens war es ein altes Nokia…mit Antenne! Doch man brauchte es nicht unbedingt zum SMS schreiben oder telefonieren, sondern um den ganzen Tag Snake zu spielen. Und der Akku? Den brauchte man maximal alle zwei Wochen wieder aufzuladen!

6. Boden aus Lava

Das ganze Wohnzimmer war komplett verwüstet und alles stand auf dem Kopf. Den Boden durftest Du unten keinen Umständen berühren. Warum? Na der Boden bestand aus Lava!

7. Fruchtzwergen-Eis

Wer hat es nicht geliebt? Einfach einen Stab rein, in die Gefriertruhe und schon war es fertig: Das Fruchtzwergen-Eis. Mhh war das lecker!

8. Gemischte Süßigkeiten-Tüte vom Kiosk:

Früher als man noch Taschengeld von Mama bekommen hat, das waren noch Zeiten!  Aber was hat man damit gemacht? Man rannte so schnell wie möglich mit seinen Freunden zum Kiosk und kaufte sich so viele Süßigkeiten wie möglich: 10 saure Zungen, 5 Frösche, 10 Schlümpfe, 3 Colaflaschen und vieles mehr!

Natürlich gibt es noch ganz viele weitere unvergessliche Kindheitserinnerungen, welche machen denn Deine Kindheit aus? :)

Süße Grüße,

Dein Zuckerbäcker-Team

Cynthia – unsere Marketing und Vertriebspraktikantin! 0

Jennifer 4. 07. 2016, 12:01 | Aus Der Zuckerbäckerei

Stelle Dich bitte unseren Lesern einmal vor.

Hallo! Mein Name ist Cynthia, ich bin 18 Jahre alt, komme aus Weinsberg und fange im Oktober mein Studium an. Bis es jedoch soweit ist, mache ich ein Praktikum bei DerZuckerbäcker im Marketing und im Vertrieb. Ich freue mich sehr auf die zuckersüße Zeit die ich hier mit dem gesamten Team erleben darf!

Was motiviert Dich, jeden Tag mit einem Strahlen zu beginnen?

Alles am Leben motiviert mich zu strahlen und glücklich zu sein. Für mich ist es wichtig, dass man jeden Tag im Leben optimistisch angeht, denn jeder Tag gibt einem die Chance neue Erfahrungen zu sammeln und schöne Momente zu erleben. Aber auch meine Familie und meine Freunde geben mir täglich viele Gründe glücklich zu sein!

Was macht den Zauber Deiner Kindheit aus?

Nach der Schule nach Hause zu kommen, draußen mit Freunden zu spielen, einfach das Kind sein. Ich bewundere es, dass Kinder dazu in der Lage sind die Freude und den Spaß in allen Dingen des Lebens zu  finden. Man kann in der heutigen Zeit eine Menge von Kindern lernen!

Welche Süßigkeiten verbindest Du mit Deiner Kindheit?

Alles was mit Schokolade zu tun hat! Aber auch Saures, wie z.B. die Apfelringe wurden so schnell wie möglich gegessen, da sonst die Gefahr bestand, dass meine Schwester sie zuerst fand.

Was war Deine Leibspeise?

Kuchen! Dabei war es egal ob Schoko-, Erdbeer- oder Käsekuchen, es blieb nie auch nur ein Stückchen davon im Teller übrig!

Was war Dein größter Kindheitstraum?

Klingt zwar komisch, aber ich wollte immer eine Biene oder eine Kuh werden. Ich fand es faszinierend, dass Bienen Honig herstellen und Kühe Milch geben. Aber dieser Traum hat sich dann auch ziemlich schnell verflüchtigt als klar war, dass es niemals dazu kommen wird!

Welches war Dein erstes Musikalbum?

Mein erstes Album war von Christina Stürmer. Ich weiß noch genau, wie ich mich darauf gefreut habe und den ganzen Tag nur noch ihre Lieder gesungen hab.

Welche Serie(n) hast Du in Deiner Jugend gerne geschaut?

Als Kind habe ich nie wirklich die typischen Mädchen-Serien wie z.B. Prinzessin Lillifee oder ähnliches geschaut. Ich fand immer die actiongeladenen Serien super spannend!  Dazu gehörten z.B. Dragonball, Pokemon, Digimon, Yu-Gi-Oh und vieles mehr.

Welches war Dein liebster Film?

Disney-Filme waren für mich die besten Filme. Zu meinen Favoriten zählten „Der König der Löwen“, „Mulan“ und „Hercules“. Sogar jetzt schau ich mir ab und zu noch gerne einen Disney-Film an und denke an meine schöne Kindheit zurück.

Was hast Du in Deiner Kindheit am liebsten getan?

Ich habe gerne gemalt, gebastelt, draußen mit Freunden gespielt, aber vor allem habe ich am liebsten Zeit mit meiner Schwester verbracht, durch die meine Kindheit noch so viel schöner geworden ist. Egal wohin sie gegangen ist, ich war immer dabei!

Was ist Deine schönste Kindheitserinnerung?

Als meine Schwester und ich noch klein waren sind wir mit unseren Eltern jeden Sommer und manchmal sogar im Winter zu unseren Großeltern nach Rumänien gefahren. Dort hatten wir sehr viele Freunde, die wir teilweise ein Jahr lang nicht gesehen haben.  Umso größer war dann aber die Freude als man sich wieder gesehen hat und fast täglich miteinander gespielt hat. Die schönsten  Kindheitserinnerungen sind für mich also diese unvergesslichen Momente in Rumänien. Sogar die 18-24 Stunden Fahrt  waren ein Abenteuer und auf diesem langen Weg durften natürlich auch nie die Süßigkeiten fehlen!

Sabrina – unsere Grafikdesignerin! 0

Jennifer 4. 07. 2016, 12:01 | Aus Der Zuckerbäckerei

Stelle Dich bitte unseren Lesern einmal vor.

Mein Name ist Sabrina und ich bin 25 Jahre alt. Anfang dieses Jahres habe ich mein Kommunikations-Design Studium abgeschlossen und bin nun im Bereich Grafik und Marketing bei der Zuckerbäcker tätig. Ich freue mich wie ein Honigkuchen-Pferd!

Was motiviert Dich, jeden Tag mit einem Strahlen zu beginnen?

Das verknautschte Gesicht meines verschlafenen Hundes.

Was macht den Zauber Deiner Kindheit aus?

Kinder haben eine unendlich große Fantasie. Sie denken sich Spiele aus, stellen sich Figuren und Welten vor und machen sich dabei zum Protagonisten eines riesigen Abenteuers. Sie stecken ihre Hände in Matsch, schneiden Papier, basteln, kleben, bauen, schaffen neue Dinge und haben dabei bei dem Werdegang genauso viel Spaß, wie mit dem Ergebnis. Ich wünschte, dass mehr Erwachsene sich diese Begeisterung Fantasie und Freiheit erhalten könnten.

Welche Süßigkeiten verbindest Du mit Deiner Kindheit?

Schokolade und alles was sauer ist zum Beispiel Center Shocks oder Colakracher.

Was war Deine Leibspeise?

Spätzle mit Soß‘! Wie en richtiger Schwob.

Was war Dein größter Kindheitstraum?

Fliegen können (hat nie geklappt)! Und ganz viele Tiere besitzen.

Welches war Dein erstes Musikalbum?

Gute Frage. Ich glaube ein Album von Christina Aguilera.

Welche Serie(n) hast Du in Deiner Jugend gerne geschaut?

Sailormoon fand ich super, die hat ihre Feinde nie besiegt, sondern wieder „lieb gemacht“. Mila Superstar, Chip &Chap, Pokemon, Es war einmal das Leben, Kickers, Streetsharks… eigentlich fand ich fast alles toll was animiert war.

Welches war Dein liebster Film?

König der Löwen (mein erster Kinofilm), Unten am Fluss, Das letzte Einhorn und Ariel.

Was hast Du in Deiner Kindheit am liebsten getan?

Entweder gemalt, oder draußen gespielt. Ich war immer gerne in der Natur, oder habe mit unseren Haustieren gespielt.

Was ist Deine schönste Kindheitserinnerung?

Unsere Urlaube in Spanien und das Spielen am Strand. Ich bin ein absoluter Sommer-Mensch.

Fünf Fakten über den Juli! 0

Jennifer 1. 07. 2016, 13:00 | Aus Der Zuckerbäckerei

Halbzeit! Ab jetzt startet die zweite Hälfte des Jahres und wir sind schon ganz gespannt, was für Abenteuer uns im neuen Monat erwarten! Bevor Du aber so richtig in den neuen Monat durchstartest, haben wir noch fünf Fakten über den Juli für Dich rausgesucht:

1. Namensherkunft und Bedeutung:

Der Juli wurde nach dem römischen Staatsmann Julius Caesar benannt. Im römischen Kalender war der Juli ursprünglich der fünfte Monat. Übrigens: Der alte deutsche Name ist Heuet, Heuert oder Heumonat, da im Juli die erste Heu-Mahd, also das Abschneiden von Gras oder Getreide, eingebracht wurde. Der Juli wird umgangssprachlich manchmal auch als „Julei“ ausgesprochen.

2. Independence Day

Wenn man in den USA rot, weiß, blau geschmückte Gegenstände zu sehen bekommt, dann weiß man: Heute ist der Independence Day! Der Unabhängigkeitstag, oder auch Independence Day, ist der Nationalfeiertag der Vereinigten Staaten von Amerika, der jedes Jahr immer am 4. Juli gefeiert wird. An jenem Tag wurde die Unabhängigkeitserklärung unterzeichnet und der Beginn der Demokratie einer eigenständigen Nation gefeiert. Und die Amerikaner wissen wie man richtig feiert: Zahlreiche Picknicks, Paraden, Konzerte, Feuerwerke und gaaaanz viel Süßigkeiten zeichnen dieses Event!

3. Hundstage

Hundstage, oder besser gesagt die heißen Tage des Sommers, sind traditionell die Tage zwischen dem 23. Juli und 24. August. Die Sonne steht in dieser Zeit in der Nähe des Sirius, den man auch den Hundsstern nennt. In dieser Zeit treten oft Hitzeperioden auf und der Sommer befindet sich sozusagen in seiner heißesten Phase. Das heißt also: Viel trinken! Wusstest Du außerdem schon? Früher waren die Hundstage Unglückstage. Aus Angst, die Ehe könne in die Brüche gehen, wurden an diesen Tagen keine Hochzeiten gefeiert.

4. Reisemonat Juli

Der Juli gehört vor allem für Familien zu den beliebtesten Reisemonaten, da nun in vielen Bundesländern die langen Sommerferien beginnen. Doch auch kinderlose Paare und Singles bevorzugen den Juli für ihren Urlaub, da er genau in der Mitte des Jahres liegt und eine gute Möglichkeit bietet, den stressigen Arbeitsalltag für eine erholsame Auszeit zu unterbrechen.
Übrigens: Für alle Singles bietet der Reisemonat Juli, bei langen Nächten, Sommer, Strand und Meer, die perfekte Möglichkeit eine zuckersüße Ferienliebe zu finden und wer sie nicht findet, findet sie garantiert bei uns!

5. Was Du im Juli mal wieder machen solltest!

Es gibt momentan viele Früchte, d.h. jetzt ist die ideale Zeit, um Marmelade zu machen! Aber bei dem schönen Juli-Wetter sollten auch zahlreiche Freibadbesuche, mit einer zuckersüßen gemischten Süßigkeitentüte wie in alten Kiosk-Zeiten, und Grilltage nicht fehlen! Schnapp Dir am besten Deine Familie oder Deine besten Freunde und genieße die schöne Sommerzeit!

Kleiner Zuckerbäcker-Tipp: Für eine extra Portion gute Laune für Dich und Deine Freunde darf eine Gute Laune Tüte diesen Sommer nicht fehlen!

Wir hoffen auf jeden Fall, dass Ihr einen guten Start in den siebten Monat dieses Jahres hattet und wünschen Euch einen wunderschönen Juli.

Euer Zuckerbäcker-Team :)

Die Top 5 Kindheitsmythen! 0

Jennifer 22. 04. 2016, 9:40 | Aus Der Zuckerbäckerei

Als Kind glaubt man an viele Sachen: Weihnachtsmann, Osterhase, Zahnfee… Bald jedoch fällt einem die verblüffende Ähnlichkeit zwischen Opa und dem Weihnachtsmann auf und man erwischt nachts seine Mama, wie sie 2€ unter das Kopfkissen schmuggelt. Allerdings gibt es auch Mythen, die sich nicht nur durch einen gewagten Selbstversuch widerlegen lassen. Hier haben wir für Euch unsere Top 5 Kindheitsmythen:

1. Deine Augen werden viereckig, wenn Du zu lange auf den Fernseher schaust

Jedes Kind hat sich doch schon einmal nach einem langen Fernsehnachmittag vor den Spiegel gestellt, um zu überprüfen, ob die Augen noch in der gewohnt ovalen Form sind.

2. Wenn Du schielst und Dich erschreckst, bleiben die Augen stehen

Eine Mythe die sich besonders lange gehalten hat, weil kein Kind herausfordern wollte wirklich sein Leben lang zu schielen….und weil die Kinder damals  noch kein Smartphone hatten, um es in Sekundenschnelle zu googlen.

3. Wer die Kerne vom Apfel mitisst, dem wächst ein Apfelbaum im Bauch

Diese Aussage lässt sich natürlich auch auf Kirschen, Melonen und alle anderen Früchte mit Kernen anwenden. Spätestens nachdem die Grey’s Anatomy Folge ausgestrahlt wurde, in der einem Mann ein Baum in der Lunge wächst, lebt die Angst vor dieser Mythe wieder auf!

4. Vom Kaugummi runterschlucken bildet sich ein riesiger Klumpen in Deinem Bauch

Ganz ähnlich zu der Apfelbaum-Mythe. Es bildet sich ein Kaugummi-Klumpen, der sich nie wieder auflöst  und irgendwann Deinen gesamten Magen verstopft. Gruselige Vorstellung und auch der Grund warum ich bis zum heutigen Tage niemals einen Kaugummi geschluckt habe. Ein gutes Beispiel dafür sind die Center Shock-Kaugummis in unserer Dosis Wiedergutmachung!

5. Wenn Du hoch genug schaukelst, dann kannst Du einen Überschlag machen.

Überall gab es immer mindestens ein Kind, das felsenfest behauptet hat, mit der Spielplatzschaukel einen Überschlag geschafft zu haben.  Natürlich konnte das nie wiederholt werden, weil beim Erfolgsschaukeln besser Wetterbedingungen waren, Rückenwind etc. pp.

Das waren unsere Top 5! Fallen Euch noch andere Mythen aus Eurer Kindheit ein, die Ihr besonders im Gedächtnis behalten habt?

Süße Grüße,

Dein Zuckerbäcker-Team

Die Top Fünf der besten Streiche aus unserer Kindheit! 0

Jennifer 13. 04. 2016, 12:37 | Aus Der Zuckerbäckerei

Als Kind hatte man nichts als Flausen im Kopf – na zum Glück! Egal ob man schnell wie der Wind vor dem Nachbar geflüchtet ist, der schneller als geplant seine Tür nach dem Klingelstreich aufgerissen hat oder sich vor den Klassenkameraden versteckt hat, nachdem man ihnen Juckpulver ins Bett geschmuggelt hat, früher war jeder Tag der erste April! Und weil dieser Ehrentag der Streiche sich erst letztens ereignet hat , haben wir hier für Euch die fünf besten Streiche aus Eurer Kindheit gesammelt:

Der Klassiker – Das Furzkissen

Wer kennt diesen Klassiker nicht? Er hatte seine Auftritte schon überall auf der Welt, egal ob in Filmen, Büchern oder unserem Alltag: Das Furzkissen! Platziere es einfach gut versteckt auf der nächstgelegenen Sitzgelegenheit und genieße die roten Köpfe und belustigten Lacher Deiner Kollegen, Freunde oder Klassenkameraden. Gute Laune ist da vorprogrammiert! Nun ja vielleicht nicht beim Opfer des Streiches. Aber wenn man für sie oder ihn ein zuckersüßes Entschuldigungs-Geschenk parat hatte, war das alles  auch ganz schnell wieder vergessen!

Schnell wie der Wind – Der Klingelstreich

Früher brauchte man nicht aus Flugzeugen springen oder rasend schnelle Achterbahnen fahren, um einen Adrenalin-Kick zu bekommen: Es reichte schon ein schnelles Klingeln bei allen Nachbarhäusern und der darauffolgende Sprint hin zum Versteck. Das war einfach das perfekte Abenteuer zusammen mit seinen Freunden! Doch falls der Nachbar schneller als erwartet war, musste man flink ein zuckersüßes Lächeln aufsetzen und sich besser eine gute Ausrede einfallen lassen…

Hör mal wer da klingelt – Der Telefonstreich

Egal ob Astronaut, Koch, oder Tierärztin, glücklicherweise konnte man in  der Kindheit im Bruchteil einer Sekunde alles sein, was man wollte. Man brauchte nur ein Telefon, ein paar Freunde, eine zuckersüße verstellte Stimme und Zack: Schon hatte man Jeden am anderen Ende der Leitung zu hundert Prozent davon überzeugt, dass gerade der jüngste Pilot aller Zeiten angerufen hat. Wow!

Das bitzelt ein bisschen – Der Elektroschocker-Streich

Ein kleines bisschen Schmerz schadet doch nie, oder? Außerdem ist der gute alte Elektroschocker-in-der-Hand-Streich ein absoluter Klassiker! Allerdings sollte man hier auf jeden Fall immer eine kleine Wiedergutmachung parat haben – besonders wenn es beispielsweise das erste Händeschütteln mit dem neuen Chef ist.  Denn einfach nur ein zuckersüßes Lächeln hilft dann wahrscheinlich auch nicht mehr weiter…

Juckt mich nicht – Der Juckpulver-Streich

Juckt mich nicht. Oder vielleicht doch? Wer schon einmal Juckpulver in seiner Jacke oder seinem Bett hatte weiß genau, das juckt sehr wohl. Und zwar so richtig! Dieser Streich war einfach perfekt für’s Landschulheim oder Ausflüge geeignet. Für die ganzen verwirrten Gesichter und sich kratzenden Schulkameraden hatte sich selbst die Strafarbeit gelohnt!

Falls Ihr übrigens nach all diesen fiesen Streichen das richtige Entschuldigungs-Geschenk oder eine kleine Wiedergutmachung sucht (damit das arme Streich-Opfer auch wieder gute Laune hat!), ist unsere Dosis Wiedergutmachung wie geschaffen für Euch!

Süße Grüße,

Euer Zuckerbäcker-Team

5 Fakten über den April! 0

Jennifer 1. 04. 2016, 14:16 | Aus Der Zuckerbäckerei

Wie immer vergeht die Zeit rasend schnell und so läutet sich schon der vierte Monats dieses Jahres ein: April! Um das zu Feiern haben wir uns, wie letzten Monat auch, mal wieder hingesetzt und ein paar Fakten zum frischen April rausgesucht, die Euch vielleicht gute Laune machen könnten:

1. Namensherkunft und Bedeutung

So ganz sicher, woher der Name „April“ kommt und was er bedeutet, ist sich niemand. Doch es gibt einige Theorien!  So soll sich April beispielsweise von dem lateinischen Wort „aperire“ ableiten, was so viel wie „öffnen“ bedeutet, da sich die Blumen in diesem Monat öffneten. Möglich ist auch die Ableitung von „apricus“, was so viel wie sonnig heißt.  Manche Theorien besagen sogar, dass der Name vielleicht von der griechischen Göttin Aphrodite abstammt! Aber naja, so ganz klar ist sich darüber niemand…

2. April, April!

Besonders am ersten Tag des Aprils sollte man auf sich aufpassen, denn der Tag der Streiche hat schließlich seinen Ruf nicht von ungefähr! Warum am ersten April eigentlich Streiche gespielt werden, weiß auch keiner so genau. Die häufigste Theorie besagt, dass der Grund auf die durchgeführte Kalenderreform im Jahr 1564 zurückzuführen ist. Denn da wurde der Neujahrstag vom ersten April auf den ersten Januar gelegt! Viele Bürger machten sich dann einen Spaß daraus, trotzdem Neujahrsfeier-Einladungen zu verschicken und wer auftauchte, war das Gespött der Leute. Falls Ihr übrigens vorhabt einen Streich zu spielen, solltet Ihr Euch rechtzeitig um ein Entschuldigungsgeschenk kümmern, wie unsere Dosis Wiedergutmachung! Mit Süßigkeiten kann man nämlich dafür sorgen, dass die gute Laune des Opfers trotzdem aufrecht erhalten wird!

3. Der April, der macht was er will!

Der April gilt als der Monat, der am unsichersten ist, was das Wetter angeht. April, April der macht was er will! So kann es in diesem Monat sowohl schneien, als auch sonnig und warm sein. Ihr solltet Euch also immer auf alles vorbereiten, man weiß ja nie, was das Aprilwetter mal wieder geplant hat! Die gute Laune lassen wir uns deswegen natürlich nicht verderben, denn wer vorbereitet ist, den kann auch nichts erschrecken. Und als Entschuldigungsgeschenk von Mutter Natur folgt auf regnerische Tage dann meistens blauer Himmel!

4. Ein Monat, viele Widmungen

Wusstet Ihr, dass vor allem in USA, der April ein recht wichtiger Monat ist? So ist dieser dort nämlich der Aufklärung und Vermeidung von Kindesmissbrauch gewidmet. Doch der April ist zusätzlich noch ein paar anderen, fröhlicheren Themen gewidmet. So ist er beispielsweise auch der „National Poetry Wiriting Month“ und der „Jazz Appreciation Month“!

5. Was Du im April mal wieder machen solltest!

Im April ist besonders eins angesagt: Frühjahrsputz! Da bald die sonnigen Monate anfangen und man sich dann endlich wieder gemütlich raus in den Garten oder auf den Balkon setzen kann, muss das natürlich auch alles erst einmal auf Vordermann gebracht werden. Wer rastet der rostet schließlich und mit der Familie und guter Musik ist der Frühjahrsputz auch gar nicht mal so lästig!

Wir hoffen auf jeden Fall, dass Ihr einen tollen Start in den vierten Monat dieses Jahres hattet und wünschen Euch einen wunderschönen April!

Euer Zuckerbäcker-Team :)

Happy St. Patrick’s Day! 0

Jennifer 17. 03. 2016, 15:34 | Aus Der Zuckerbäckerei

Heute sieht man einiges an kuriosen Dingen: Flüsse werden grün gefärbt, Menschen mit grüner Haut machen sich kleine Geschenke und überall wird getanzt, getrunken und gefeiert. Das kann nur eins bedeuten: Es ist St. Patrick’s Day! Nun ja, zumindest passiert das alles besonders in Irland, USA und Australien. Doch auch hier zu Lande gibt es einige Umzüge oder Feiern zu Ehren des irischen Feiertages. Falls Ihr übrigens vor habt, auf so eine lustige Party zu gehen und noch das passende Mitbringsel oder Geschenk sucht, gibt es da nichts besseres als leckere grüne Süßigkeiten!  Unser strahlend grünes Immergrün-Glas oder unsere Green, Please Spitztüte sind für diesen Zweck beispielsweise wie gemacht. Aber obwohl die meisten schon vom St. Patrick’s Day gehört haben, wissen gar nicht so viele, warum dieser Tag eigentlich so groß gefeiert wird. Wir haben uns mal diesen besonders grünen Feiertag  genauer angeschaut:

Warum wird der St. Patrick’s Day gefeiert?

Tatsächlich ist der St.Patrick’s Day eigentlich gar kein Freudentag, sondern der Gedenktag des Todes des heiligen Bischofs Patrick. Er ist Schutzpatron der Iren und soll der Legende nach als Sklave nach Irland gekommen sein. Nach seiner Ausbildung zum Bischof in Frankreich hat er die Insel zum christlichen Glauben missioniert und den heidnischen Glauben vertrieben. Da er sich noch zusätzlich für den Bau von Schulen einsetzte, trug er außerdem einen beträchtlichen Beitrag zur Bildung des Volkes bei.

Was gibt es für Bräuche an St. Patrick’s Day?

In Irland und Einwanderungsländern wie der USA oder Australien wir dieser Tag ganz besonders gefeiert. In Irland selbst, England und Neufundland ist St. Patrick’s Day sogar ein gesetzlich eingetragener Feiertag! Aber was wird an diesem Tag eigentlich so gemacht? Typisch sind große Paraden, Prozessionen oder Umzüge. Die Menschen finden sich außerdem zu Gottesdiensten zusammen und gedenken ihres Schutzpatrons. Seit etwa 20 Jahren gibt es außerdem ein spezielles mehrtägiges Festival. Dort gibt es zusätzlich zu Paraden auch noch andere Live-Musik, Feuerwerk und Theater. Typisch sind auch Céilís: Irische Volkstänze. Außerdem wird alles, was nur geht, grün gefärbt. Egal ob die Kleidung, Haare, Haut, Bier oder sogar Flüsse, alles wird grün (Bestimmt gibt es dort dann auch grüne Süßigkeiten in Hülle und Fülle)! Übrigens sieht man auch überall dreiblättrige Kleeblätter, die sich teilweise sogar angesteckt werden. Dieser Brauch geht darauf zurück, dass der heilige Bischof Patrick, anhand eines dreiblättrigen Kleeblatts dem irischen Volk die Dreifaltigkeit erklärt haben soll. Diese Kleeblätter werden teilweise auch als Mitbringsel oder kleines Geschenk verschenkt!

Wir wünschen Euch auf jeden Fall einen tollen St. Patrick’s Day und hoffen, dass Ihr nicht zu grün hinter den Ohren werdet!

Euer Zuckerbäcker-Team :)

Fünf Fakten über den März! 0

Jennifer 29. 02. 2016, 17:58 | Aus Der Zuckerbäckerei

Der Februar neigt sich langsam dem Ende entgegen. Und da die Jahresuhr ja niemals still steht wie wir wissen, klopft jetzt ein nigelnagelneuer Monat an die Tür: Der März! Anlässlich dessen haben wir mal ein paar Fakten zusammengetragen, die Du unbedingt über den März wissen solltest:

1. Namensherkunft und Bedeutung

Der Name März leitet sich von dem römischen Kriegsgott Mars ab. In den Zeiten des alten Roms versammelten sich im dritten Monat jeden Jahres alle Soldaten auf dem sogenannten Marsfeld, oder auch Märzfeld, zur Musterung – daher stammt der Name.  Der März wird übrigens auch Frühlingsmonat genannt, da sowohl der meteorologische, als auch der astronomische Frühlingsbeginn im März sind!

2. St. Patricks Day

Am 17. März sieht man nur noch Eins: Grün! Denn an diesem Tag wird der St. Patricks Day gefeiert. Neben aufwendigen Paraden, riesigen Partys und kleinen Geschenken die man sich macht, werden sogar ganze Flüsse grün gefärbt, wie beispielsweise der Chicago River. Und das alles zu Gedenken an den irischen Bischof Patrick, der als erster christlicher Missionar in Irland gilt. Wenn er wüsste, was heutzutage Dank ihm für gute Laune überall herrscht!

3. Frühlingsanfang

Der Himmel wird blauer, die Blumen blühen und die ersten Vögel ziehen wieder nach Norden. Das kann nur eins bedeuten: Es wird Frühling! Schluss mit der trüben Stimmung und den überall nur vorherrschenden Grautönen – jetzt wird die Landschaft wieder  bunter. Der Frühlingsmonat März kann Einem mit all diesen kleinen Geschenken aus der Natur ja nur gute Laune machen!

4.Ostern im März

Dieses Jahr kommt der Osterhase mal wieder etwas früher als sonst – im März! Wer also noch gute Verstecke für seine kleinen Ostergeschenke sucht, sollte sich ranhalten. Wusstet Ihr übrigens, dass früher in einigen Teilen der Schweiz, der Kuckuck der Ostereierlieferant war und nicht der Osterhase? Auch in Westfalen war es nicht der Hase, sondern der Osterfuchs. Wenn Ihr noch das richtige Material sucht, um Eure Osternester zu füllen, ist unsere Kleine und/ oder Große Osterfreude genau richtig für Euch!

5. Was Du im März mal wieder machen solltest!

Im März solltest Du mal wieder Spazieren gehen! Die frische Frühlingsluft und blühenden Blumen werden Dir richtig gut tun. Schließlich ist es ja in den kalten und matschigen Wintermonaten nicht so spaßig, raus zu gehen. Wie wäre es außerdem mal wieder mit Eier bemalen? Da Ostern ja dieses Jahr in den März fällt, sollte man seine alten Kindheitserinnerungen wieder aufleben lassen und ein paar handelsübliche Eier zu super schönen Ostereiern umwandeln. Diese eignen sich sowohl super als Deko für das Osternest, als auch als kleine, süße Geschenke für Eure Freude und Familie.

Wir hoffen auf jeden Fall, dass Ihr einen guten Start in den dritten Monat dieses Jahres hattet und wünschen Euch einen wunderschönen März.

Euer Zuckerbäcker-Team

Unsere neue Zuckerbäckerin – Manuela! 0

Jennifer 19. 02. 2016, 16:22 | Aus Der Zuckerbäckerei

Das Zuckerbäcker-Team hat vor Kurzem wieder super lieben Zuwachs bekommen! Damit Ihr Manu ein bisschen besser kennen lernen könnt, hat sie hier extra für Euch ein paar Fragen beantwortet. Los geht’s!

Stelle Dich bitte unseren Lesern einmal vor.

Hallo, ich bin die Manu, 33 Jahre alt und komme aus dem schönen Unterland. Nach meinem BWL-Studium an der Uni Mannheim, habe ich die letzen Jahre im Online Marketing verbracht. Ich freue mich sehr, nun als Head of Operations bei Der Zuckerbäcker mit diesem tollen Team zusammenarbeiten zu können und das Verteilen von Freude in Form von Süßigkeiten zu meiner Hauptaufgabe zu machen.

Was motiviert Dich, jeden Tag mit einem Strahlen zu beginnen?

Mich motiviert das Leben selbst! Es gibt so vieles zu entdecken auf unserer Welt in dieser vernetzten Zeit, worauf ich mich jeden Tag freuen kann. Außerdem habe ich eine großartige Familie und wunderbare Freunde, die mir das Leben jeden Tag aufs Neue versüßen.

Was macht den Zauber Deiner Kindheit aus?

Die Unbeschwertheit und die Fähigkeit, magische Wunder auch in kleinen Dingen zu erkennen gehört für mich definitiv zum größten Zauber der Kindheit! Kinder sehen die Welt positiv, freuen sich auf Neues und haben ein Urvertrauen, das alles gut wird. Ich habe das Gefühl, dass viele von uns diese Gabe im Laufe ihres Erwachsenwerdens verlieren, was ich sehr schade finde. Vielleicht sollten wir uns ab und an von unseren Kindern inspirieren lassen und die kleinen Momente des Lebens mehr genießen.

Welche Süßigkeiten verbindest Du mit Deiner Kindheit?

Oh, ich war für alles Süße zu haben! Toll fand ich Schoki jeglicher Art sowie saure Sachen, wie zum Beispiel die sauren Zungen oder solche extrem sauren Bonbons, wie Center Shocks, die noch eine extra Zugabe Säure oder Brause enthalten.

Was war Deine Leibspeise?

Erdbeerkuchen! Den kann ich  morgens, mittags und abends essen- jeden Tag :) . Gut, ein wenig Sahne darf meinetwegen auch noch dran.

Was war Dein größter Kindheitstraum?

Ich wollte immer mal zu den Sternen fliegen und unseren blauen Planet als Ganzes vom Weltraum her betrachten. Irgendwann im Laufe meines Lebens entdeckte ich allerdings meine Affinität zu Zahlen und bin schließlich ganz unspektakulär bei der BWL hängengeblieben. Rückblickend bin ich jedoch sehr glücklich über diese Entscheidung, denn ich glaube, mir wäre bei einer solchen Fahrt zum Mond ziemlich schlecht geworden. Außerdem bietet mir Der Zuckerbäcker ein ganzes Universum an Süßigkeiten.

Welches war Dein erstes Musikalbum?

Mein erstes Album war „Bad“ von Michael Jackson. Ich bin nach wie vor ein großer Fan von ihm und habe alle Alben – von Vinyl bis zur CD und sogar noch eine VHS-Kassette!

Welche Serie(n) hast Du in Deiner Jugend gerne geschaut?

Damals gab es die „Die Curiosity-Show“, die ich sehr aufregend fand und bei „Die Bugs Bunny Show“ bin ich vor dem Fernseher auf- und abgelaufen, um  mit Bugs Bunny das Intro der Show einzuleiten. Dieser charmante Hase hat einfach mein Herz erobert!

Welches war Dein liebster Film?

Mit Filmen wie „Alice im Wunderland“, „Das letzte Einhorn“ oder „Dumbo, der fliegende Elefant“ habe ich meine Kindheit verbracht. Die letzten beiden Filme sowie „E.T. – Der Außerirdische“ treiben mir heute noch die Tränen in die Augen, ich gebe es zu. Aber ich schaue sie der Nostalgie wegen trotzdem immer wieder gerne an.

Was hast Du in Deiner Kindheit am liebsten getan?

Es gab eigentlich nichts, bei dem ich nicht dabei gewesen wäre. Ich war gerne im Freibad schwimmen und Rad fahren mit Freunden war einfach toll. Wir waren schnell wie der Wind und konnten überall hinfahren, um die Welt zu erkunden. Man hat neue Menschen kennengelernt, die zu Freunden wurden und hat mit ihnen gemeinsam neue Herausforderungen angenommen. Damals war die Welt noch ein einziges Abenteuer.

Was ist Deine schönste Kindheitserinnerung?

Meine schönste Kindheitserinnerung ist Rodeln auf dem Schweinshag mit meinen Eltern. Ich war damals gerad ein paar Jahre alt und somit viel zu jung, als dass ich den Schlitten hätte alleine fahren können. Da waren tobende Schneeflocken, die einem wie wild dem Gesicht entgegen rasten und die unterschiedlichsten Schlitten, die sich waghalsige Überholmanöver gaben, um als erstes unten im Ziel anzukommen. Die Abfahrt war in diesem Alter noch beängstigend steil, aber wenn man das Ende des Abhangs erreicht hatte, fühlte man sich wie der König der Welt, der einen Berg bezwungen hat. Die kleinen Dinge des Lebens sind halt doch am schönsten!