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Madlen – unsere Marketing Fee! 0

Jan 23. 05. 2017, 16:53 | Aus Der Zuckerbäckerei, Team

Stelle Dich bitte unseren Lesern einmal vor:

Hallo, ich bin die Madlen, 22 Jahre alt und komme aus dem schönen Dörfchen Nufringen. Nach meiner Ausbildung zur Industriekauffrau bei der EnBW war ich im Marketing tätig. Nach einem Jahr habe ich meine Koffer gepackt und bin auf und davon nach Fuerteventura geflogen. Neun Monate habe ich dort an einer Surfschule gearbeitet und gelebt. Ich freue mich jetzt sehr, als Marketing Fee bei Der Zuckerbäcker durchzustarten und Teil von einem großartigen Team zu werden.

Was motiviert Dich, jeden Tag mit einem Strahlen zu beginnen?

Freiheit  – zu wissen, dass alles möglich ist. Dankbarkeit – jeden Moment zu genießen.

Was macht den Zauber Deiner Kindheit aus?

Für mich gehört zum größten Zauber der Kindheit zu glauben, dass man niemals so groß und so stark – sagen wir mal so, einfach so erwachsen werden kann wie Mama und Papa. Highlights waren immer: Schaukeln bis zum Himmel, das größte Loch buddeln, die ganze Straße mit Kreide bemalen… ach war das schön.

Welche Süßigkeiten verbindest Du mit Deiner Kindheit?

Ich habe so ziemlich alle Süßigkeiten gegessen, außer Lakritz (schmeckt mir bis heute nicht, sowie Kaffee, ist mir viel zu erwachsen).  Toll fand ich die Halsketten und Armband-Uhren. Damit war man nicht nur ein echter Hingucker, man hatte auch länger was zu Naschen. Aber auch über Cola-Flaschen, Pfirsichringe, Schlümpfe und Frösche hat sich mein Bauch gefreut.

Süßigkeitenuhr zum AbknabbernCola-Fläschchen Gummibären

Was war Deine Leibspeise?

Kartoffelbrei mit Fischstäbchen (inklusive See mit Soße – danke Oma). Oder Pfannkuchen mit Apfelmus und ganz viel Puderzucker, yummi.

Was war Dein größter Kindheitstraum?

Ich wollte wie wahrscheinlich jedes kleine Mädchen Sängerin oder Tänzerin werden. Das Singen hab ich mir schnell aus dem Kopf geschlagen. Tanzen ist immer noch meine große Leidenschaft. Und wer weiß, vielleicht werde ich ja noch entdeckt.

Welches war Dein erstes Musikalbum?

Mein erstes Album war von den No Angels. Den Song „Daylight in your eyes” kann ich immer noch auswendig.

Welche Serie(n) hast Du in Deiner Jugend gerne geschaut?

Ich fand die Pfefferkörner besonders cool und wollte immer, dass Schloss Einstein auch mal in meiner Schule gedreht wird. Und natürlich durften die Kinder vom Alstertal auch nicht fehlen.

Welches war Dein liebster Film?

Ich glaube der traurigste Tag in meiner  Kindheit  war, als Mufasa gestorben ist. König der Löwen, Arielle und Dschungelbuch – auch heute noch großartige Filme.

Was hast Du in Deiner Kindheit am liebsten getan?

Ich glaube es gibt nichts, bei dem ich nicht dabei gewesen wäre. Schnitzeljagd, Fahrrad fahren, Schwimmen gehen, Verstecke spielen, Klingelstreiche, Eis verkaufen.  Am liebsten alles zusammen mit meinen Freunden.

Was ist Deine schönste Kindheitserinnerung?

Meine schönste Kindheitserinnerung ist, Ski fahren in den Faschingsferien gewesen. Mein Papa ist Skileherer und hat mir schon als kleines Kind das Ski fahren beigebracht. Als mein Bruder dann auch auf den Skiern stande, sind wir immer mit dem Skiverein, bei dem Papa auch Skilehrer ist in den Faschingsferien auf eine Skifreizeit nach Österreich oder in die Schweiz gefahren. Besonders schön war, dass die halbe Familie von Papa im Skiverein verwurzelt war, so war das immer ein großer Familienurlaub. Auch die anderen Gäste waren Jahr für Jahr dabei – bis heute noch haben wir Kontakt. Am tollsten war das rumheizen auf der Piste, Pommes und Schnitzel auf der Hütte, gemeinsames Kochen und Spielabende.

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