Der Zuckerbäcker - Blog

Die 12 besten Spiele unserer Kindheit 0

Jan 27. 12. 2017, 17:00 | Aus Der Zuckerbäckerei, Helden der Kindheit, Zauber der Kindheit

Das Jahr neigt sich dem Ende und das neue steht schon vor der Tür. Alles dreht sich um die Silvesterfeier und die guten Vorsätze für die kommende Zeit. Bei uns nicht – zumindest nicht heute. Wir möchten den Zauber der Kindheit einmal mehr aufleben lassen und haben uns dafür auf eine Reise in die Vergangenheit gemacht. Was wir gefunden haben? Die schönsten & besten Spiele aus unseren Kindertagen.

1. Blinde Kuh

Ein Spieler bekommt die Augen verbunden und muss so die anderen Spieler fangen. Wer von der Blinden Kuh ergriffen wird, muss sich als nächstes die Augen verbinden. Ein Spiel, das ewig gehen könnte und nie langweilig wurde!

2. Tik Tak Toe

Wie viele Schulstunden wir wohl mit Tik Tak Toe verbracht haben? Keine Ahnung, aber unseren Schulheften zu Folge waren es wohl einige. Egal ob Kreuz oder Kreis (Oder Banane oder Speckball), bei Tik Tak Toe hatte jeder seine eigene Strategie.

3. Verstecken

Ob eine einfache Runde verstecken in der Wohnung, oder Versteckfangen draußen in der Nachbarschaft – Verstecken war immer eine Runde wert. Mit der Zeit hat man die verschiedensten Verstecke gefunden, die (hoffentlich) noch keiner davor kannte!

4. Esel in der Mitte

Dieses Spiel war besonders gemein, wenn man der kleinste der Gruppe war und nicht an den Ball gekommen ist, der geworfen wurde. Aber auch so hat man sich immer wieder etwas Neues einfallen lassen, damit der Spieler in der Mitte keine Chance hatte, an den Ball zu kommen – schließlich wollte man ja nicht selbst zum Esel werden.

5. Seil hüpfen

„Verliebt, Verlobt, Verheiratet, geschieden“ Kommt Euch das bekannt vor? Ob alleine mit einem kleinen Seil oder in der Gruppe mit einem oder zwei großen Seilen, Seil hüpfen hat uns jede Schulpause versüßt!

6. Fangen

Na, wer war der Schnellste in Eurer Gruppe? Egal, Hauptsache so schnell so weit wie möglich wegrennen. Oder man ist gleich zum „Aus“ gerannt – dem einen sicheren Punkt im Spiel und hat dort gewartet, bis alle Anderen aus dem Spiel waren. Das war zwar sicher, aber bei Weitem nicht so spaßig!

7. Räuber und Gendarm

Besonders im Wald hat diese Variante des Versteckfangens Spaß gemacht. Je größer die Fläche, desto besser! Wir haben immer noch Korken bei uns getragen, die die Gendarmerie dann suchen durfte! Welche Gruppe am Ende mehr Korken hatte, hat gewonnen!

8. Topf Schlagen

„Warm, wärmer, heiß…“ Woran hattet Ihr mehr Spaß, beim Suchen helfen oder den heißen Topf selbst ausfindig zu machen? Alleine beim Gedanken an die Leckereien, die sich unter dem Topf versteckt haben, läuft uns das Wasser im Mund zusammen… Euch auch? Dann schaut doch mal hier.

9. Eierlauf

Was für eine Sauerei das war, als das rohe Ei auf dem Boden gelandet ist… Aber Spaß hatten wir trotzdem. Probiert doch an der nächsten Feier mal die Zuckerbäcker-Variante: Statt einem normalen, rohen Ei nehmt einfach 2-3 unserer kunterbunten Kaktus Kugeln: Garantiert ohne Sauerei, falls eines runterfällt. Wer es ins Ziel schafft, darf die Leckereien natürlich vernaschen!

10.Stille Post

Stille Post hat nicht nur uns als Kindern super gefallen, es war wahrscheinlich auch das Lieblings-Kindergeburtstags-Spiel unserer Eltern. Es sind aber auch die lustigsten Wörter dabei rausgekommen…

11. Klatschreime

So einfach und genial! Wer kennt sie nicht? Die Klatschreime, die man am liebsten auf der Klassenfahrt im Bus, auf dem Weg in den Urlaub im Auto oder Zuhause auf dem Bett mit den besten Freunden gespielt hat. Hat man sich erst einmal versprochen, musste man wieder von vorne angefangen und weils so schön ist, stimmen wir Dich schon mal ein “Bei Mül – lers hat’s ge – brannt, brannt, brannt,”

12. Zahlen hüpfen

Ob mit Kreide oder Süßigkeiten. Dieses Spiel hat Spaßfaktor Nr. 10.! Nicht nur das malen der Zahlen macht gute Laune. Jeder Sprung macht glücklich und hat mans erstmal bis zur 10 geschafft, geht es schon wieder von vorne los. Kind sein ist und bleibt toll, egal wie alt Du bist, probier es doch einfach mal wieder aus!


Meine Heldin der Kindheit: Cinderella 0

Elicia 8. 03. 2013, 8:16 | Helden der Kindheit

Meine persönliche Heldin der Kindheit ist Cinderella.

Auch bekannt unter den Namen „Aschenputtel“ oder „Aschenbrödel“, doch zur Berühmtheit wurde sie durch die Walt-Disney-Verfilmung von „Cinderella“, abgeleitet vom englischen Wort „cinder“ für „Asche“.

Dieses hilflose, arme Mädchen, das von allen verspottet und wie der Schmutz, den sie aufwischen musste, behandelt wurde. Ihre zauberhaft, schöne Geschichte faszinierte mich als Kind total.

Die Gebrüder Grimm waren die Ersten, die das Märchen zu Papier brachten. Sie nannten das gedemütigte Mädchen „Aschenputtel“.

Die wesentliche Story:

Ein junges Mädchen verliert ihre Mutter und ist total traurig deshalb. Ihr Vater sucht sich leider gleich eine Neue, die auch noch 2 Töchter hat. Das Mädchen ist dann sozusagen das fünfte Rad am Wagen und muss die Drecksarbeit machen. Eines Tages veranstaltet der König einen Ball. Er will, dass alle jungen Fräulein aus der Gegend kommen, damit sein Sohn eine davon heiratet. Natürlich wollen alle jungen Frauen dorthin, damit der Prinz sie auswählt. Die böse Stiefmutter will nicht, dass Aschenputtel dorthin geht, sie soll anstatt dessen arbeiten. Das Aschenputtel ist aber nicht dumm, sie holt sich Hilfe von ihren Freunden den Tauben und ist ganz fix mit der Aufgabe fertig. Weil die Stiefmama aber trotzdem nicht will, dass Aschenputtel auf den Ball geht, sagt sie : „Ähhh du hast ja eh nix zum Anziehen für so einen Anlass.“ Aschenputtel ist dann total traurig und geht ans Grab ihrer Mutter. Ihre Freundin, die magische Taube, schenkt ihr ein wunderschönes Kleid und passende Schuhe, damit Aschenputtel auf den Ball gehen kann. Sie kann aber nur bis Mitternacht bleiben, weil ihre Stiefmutter und die Schwestern sie nicht erwischen dürfen. Auf dem Ball verliebt sich der Prinz sofort in sie, sie tanzen und haben Spaß zusammen, doch dann schlägt es Mitternacht und sie muss schnell nach Hause. Blöderweise verliert sie ihren Schuh auf der Treppe, den der Prinz findet. Er lässt alle jungen Frauen des Landes diesen Schuh anprobieren, um seine Traumfrau wiederzufinden. Ihre Stiefschwestern versuchen sich in den Schuh reinzumogeln, das klappt aber nicht. Die Taube verrät den Betrug mit ihrem Spruch: „Gurru, gurru, Blut ist im Schuh …“. Letztendlich probiert Aschenputtel endlich den Schuh an und was ein Wunder, er passt. Und sie lebten glücklich und zufrieden bis ans Ende ihrer Tage….

Wundervolle Geschichte, oder?

Wer ist eigentlich dieser Nikolaus und warum ist er so berühmt? 0

Elicia 27. 11. 2012, 12:26 | Helden der Kindheit

Die leckersten Süßigkeiten zum Nikolaustag

Am 6.12. ist Nikolaustag.

Bei uns heißt das: “Mama, wo sind Papas Gummistiefel?”

Bevor es ins Bett geht wird noch schnell der größte Schuh im Haus gesucht. Und ab damit vor die Haustür!

Umso größer der Schuh, desto mehr Süßigkeiten kann der liebe Nikolaus hineinstopfen und umso länger hat man was zu Naschen.

Den süßesten Nikolaus-Stiefel der Welt gibt es bei Der Zuckerbäcker

Doch woher kommt eigentlich dieser Brauch?

Mit dem Nikolaustag beginnt die weihnachtliche Zeit des Schenkens und Beschenktwerdens.

Zurückgeführt wird dieser Tag auf den Todestag des Bischofs Nikolaus von Myra, der wirklich im 4. Jahrhundert gelebt hat. Man erzählt sich viele Storys über diesen Mann im rot-weißen Gewand.

Die Berühmteste und Wichtigste seiner Taten:  Er war der Helfer und Retter der Kinder.

Deshalb hat er heute auch einen eigenen Feiertag.

Ihr fragt Euch jetzt sicher, was jetzt der Unterschied zwischen dem und dem anderen in rot-weiß ist.

Also. Der Weihnachtsmann ist im Gegensatz zum Nikolaus eine Legende, die erst aus der Geschichte des Nikolaus‘ entstand. Er ist deshalb eigentlich nur eine Kopie vom Nikolaus.

Ob die Geschenke nun vom Nikolaus, vom Weihnachtsmann oder dem Christkindle gebracht werden, ist doch nebensächlich. Der Gedanke zählt. Durch Schenken und Beschenktwerden ist die Weihnachtszeit eine Zeit der Freude und des Glückes.

Damit Eure Lieben aber am Nikolaustag nicht leer ausgehen, haben wir tolle Geschenkideen für Euch. Über unsere süßen Nikolaus-Naschpakete freut sich garantiert jeder Stiefelbesitzer!

Gleich reinschauen!

Wir wünschen Euch einen schönen, vollen Nikolausstiefel!

Helden der Kindheit: Pingu 6

Corinna 18. 08. 2011, 16:30 | Helden der Kindheit

Der Zuckerbäcker Helden der Kindheit

Quelle: http://ow.ly/66tZ0

Ich denke dieser kleine charmante Kerl dürfte noch fast jedem von uns in guter Erinnerung sein. Pingu, der liebenswerte Pinguin, der in seiner eigenen kleinen Welt am Südpol lebt. Ein Kindheits-Highlight war für mich an Wochenenden eine neue abenteuerliche Folge Pingu zu sehen. Zusammen mit seiner Schwester Pinga und seinem allerbesten Freund, dem Seehund Robby, wird das alltägliche Leben des tollpatschigen Pingu zum Abenteuer. Die Drei hecken immer wieder gemeinsam Streiche aus und halten damit auch Pingus Eltern auf Trab.

Was die Schweizer Claymation-Serie total besonders macht ist die Fantasiesprache „Pinguisch“. Selbst in der zehnten Klasse, als Pingu bei uns ein kleines Revival erlebte, war das lustige Gemurmel und das berühmte „nöt nöt“ von Pingu DAS Highlight der Serie. Die Sprache versteht zwar niemand, aber trotzdem ist sofort klar was gemeint ist. Und das nicht nur in Deutschland oder in der Schweiz. Pingu ist ein internationales Phänomen und wird von Kindern auf der ganzen Welt geliebt.

Insgesamt wurden seit 1986 156 Folgen produziert. Das heißt 13 Stunden Pingu-Spaß!

Jetzt seid Ihr dran: Habt Ihr eine Pingu-Lieblingsszene?

Wir freuen uns schon neue witzige Szenen zu entdecken.