Der Zuckerbäcker - Blog

Angel – unsere neue Süßigkeiten Auszubildende 0

Jan 11. 09. 2019, 8:51 | Aus Der Zuckerbäckerei, Team, Zauber der Kindheit

Angel unsere neue Auszubildende bei Der Zuckerbäcker

Stelle Dich bitte unseren Lesern einmal vor:

Hallo, mein Name ist Angel, ich bin 20 Jahre alt und komme aus Heilbronn. 2018 habe ich mein Abitur gemacht und wollte, wie man das so nach dem Abi macht, studieren gehen. Nachdem ich aber sehr schnell gemerkt habe, dass studieren einfach nichts für mich ist, habe ich bei „Der Zuckerbäcker“ als Süßigkeiten-Mischerin in der Produktion gearbeitet. Da es mir hier so gut gefallen hat, fange ich nun meine Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement an.

Was motiviert Dich, jeden Tag mit einem Strahlen zu beginnen?

Zu wissen, dass das Leben viel zu kurz ist um jeden Tag schlechte Laune zu haben. Deswegen versuche ich auch aus jedem Tag das Beste herauszuholen, mich neuen Herausforderungen zu stellen und jeden Tag zu genießen.

Was macht den Zauber Deiner Kindheit aus?

Sorgenfrei zu sein. Damals hat man sich keine Gedanken darüber gemacht, was für Auswirkungen bestimmte Aktionen haben oder was der Junge im Haus gegenüber von einem denkt. Man hat sich keine Sorgen über die Zukunft gemacht und geglaubt, dass man all seine Träume erreichen kann.

Welche Süßigkeiten verbindest Du mit Deiner Kindheit?

Mit meiner Kindheit verbinde ich am meisten Süßigkeiten aus Russland oder aus Amerika. Meine Großeltern besuchen jedes Jahr meine Familie in Russland und bringen seitdem ich klein bin zwei (manchmal auch mehr) große Tüten voller russischen Süßigkeiten mit. Gleichzeitig hat meine andere Oma jedes Jahr meine Familie in Amerika besucht und einen ganzen Koffer amerikanische Süßigkeiten mitgebracht.  Wochenlang saß ich täglich auf dem Boden und war umzingelt von riesigen Tüten voller Süßigkeiten, aus denen ich genascht habe. Wenn ich mich bei Der Zuckerbäcker entscheiden müsste, wären meine Lieblingsnascherei die Frucht Kracher.

Süße Fruchtkracher zum Naschen

Was war Deine Leibspeise?

Ganz klar: Spätzle mit Soße! Jeden Sonntag hat meine Oma einen Sonntagsbraten gekocht und deshalb hat sich jeden Sonntag meine ganze Familie bei ihr zum Essen getroffen.

Was war Dein größter Kindheitstraum?

Als Kind habe ich Hunde über alles geliebt und wollte deshalb immer Hundetrainerin werden. Wie lustig, dass ich heutzutage sogar eher ein Katzenmensch bin.

Welches war Dein erstes Musikalbum?

Ich glaube, dass mein erstes Musikalbum von Justin Bieber war. Ich war zwar kein Fan von ihm, aber meine Schwester hat es sich damals gekauft und weil ich unbedingt auch so cool sein wollte, habe ich es ihr nachgekauft.

Welche Serie(n) hast Du in Deiner Jugend gerne geschaut?

In meiner Jugend habe ich hauptsächlich NUR Serien geschaut. In der Zeit, in der ich für die Schule lernen sollte habe ich natürlich mehrere Folgen Supernatural oder Gossip Girl nacheinander geschaut.

Welches war Dein liebster Film?

Mein Lieblingsfilm in der Kindheit und auch heute noch ist Prinzessin Mononoke. Ich muss jedes Mal erneut weinen wenn ich ihn anschaue, obwohl ich ihn schon so oft gesehen habe.

Was hast Du in Deiner Kindheit am liebsten getan?

Ich habe am liebsten den ganzen Tag mit meinen Schwestern und meinen Nachbarn im Garten gespielt. Aber ich saß auch sehr gerne mit meinen Cousins vor dem Fernseher und habe Nintendo 64 gespielt.

Was ist Deine schönste Kindheitserinnerung?

Alle Sonntage, die ich mit meiner ganzen Familie bei meiner Oma verbracht habe,  gehören zu meinen schönsten Kindheitserinnerungen. Nach einer Zeit war es einfach Tradition, dass meine Cousine und meine Cousins zu Besuch kommen und wir miteinander essen, spielen und viel lachen.

Worauf freust Du dich bei Deiner Ausbildung am meisten?

Am meisten freue ich mich darauf, dass ich die Möglichkeit habe als Mensch zu wachsen und neue Dinge zu lernen. Außerdem stelle ich mich gerne neuen Herausforderungen und bin schon ganz gespannt darauf, ob ich es endlich schaffe meine kleine „Telefon- Phobie“  zu überwinden.

Was gefällt Dir bis jetzt beim Zuckerbäcker am besten?

Am besten gefällt mir ganz klar das Team. Ich wurde sofort herzlich aufgenommen, was mir direkt ein wenig die Nervosität genommen hat. Aber natürlich finde ich die ganzen Süßigkeiten, die es hier zu finden gibt, auch ganz nett.

Tag der Geschwister – wie es ist mit der Schwester in einem Unternehmen zu arbeiten 0

Jan 10. 04. 2019, 12:46 | Aus Der Zuckerbäckerei, Team, Zauber der Kindheit

Heute interviewen wir Corinna und Christina Lenz. Corinna ist Mitgründerin von Der Zuckerbäcker. Seit 1 ½ Jahren arbeitet auch ihre Schwester Christina im Unternehmen. Heute zum Tag der Geschwister haben wir ein paar Fragen an die beiden.

Frage 1:

Wie habt ihr Euch als Kind & Jugendliche verstanden?

Corinna: Wir haben uns sehr gut verstanden, haben viel gemeinsam gespielt und hatten eine schöne gemeinsame Kindheit. Natürlich haben wir uns auch gestritten und dann auch schnell wieder vertragen. Nur in der Jugend habe ich meine Schwester ziemlich genervt, da waren die 2 Jahre deutlich zu spüren und meine Schwester hatte verständlicherweise keine Lust ihre kleine Schwester immer dabei zu haben.

Christina: Bei zwei Jahren Altersunterschied hat das mit dem gemeinsamen Spielen perfekt gepasst und wir haben uns gut verstanden. Es war vor allem im Urlaub oder bei Familienfeiern praktisch, einen Spielkameraden dabei zu haben. Klar, haben wir uns natürlich auch gehauen, aber meistens schnell wieder vertragen. Und wenn einer von uns Streit mit den Eltern hatte, haben wir immer zusammen gehalten.

Frage 2:

Welche Eigenschaft treibt Euch beim Anderen zur Weißglut?

Corinna: Meine Schwester und ich wissen genau wie der andere Tickt und sagen uns immer unsere ehrliche Meinung, was natürlich nicht immer schön ist.

Christina: Dass sie mir oft die unangenehme Wahrheit vor Augen führt, da sie mich kennt wie niemand anderes.

Frage 3:

Mit 18 & 20 Jahren seid ihr von Zuhause ausgezogen und habt eine Geschwister WG gegründet, würdet ihr das nochmal so machen?

Christina: Definitiv ja! Wir hatten eine tolle Zeit in der Schwestern-WG und viel erlebt. Vielleicht ziehen wir im Alter wieder zusammen?

Corinna: Auf jeden Fall. Die gemeinsame Zeit war richtig schön. Wir haben viel zusammen gekocht, Filme geschaut und – zum Leiden der Nachbarn – viele Partys gefeiert. Bei uns zu Hause war immer etwas los und es wurde nie langweilig. Die Idee mit der WG im Alter finde ich super.

Frage 4:

Seit 1 ½ Jahren arbeitet ihr in der gleichen Firma. Welche positiven, sowie auch negativen Seiten, (wenn es sie gibt) könnt ihr uns erzählen?

Corinna: Man muss versuchen berufliches und privates zu trennen und darf Dinge, die bei der Arbeit gesagt werden nicht persönlich nehmen.  Es klappt aber gut und langsam wird Der Zuckerbäcker ein kleines Familienunternehmen.

Christina: Wir sehen uns dadurch öfters, sprechen allerdings auch mal am sonntäglichen Kaffeetisch über die Arbeit.

Frage 5:

Für was möchtet ihr dem anderen einfach Mal DANKE sagen?

Corinna: Dafür, dass Du die beste große Schwester der Welt bist. Du bist immer ehrlich zu mir und ich bin stolz, dass wir uns immer aufeinander verlassen können.

Christina: Dafür, dass du immer für mich da bist, in guten und dunklen Zeiten. Für deine Ehrlichkeit, Loyalität und dein großes Herz.

Du möchtest Deinem Bruder oder Deiner Schwester auch gerne mal DANKE oder HAB DICH LIEB sagen? Eure Kindheit wird Euch ein Leben lang verbinden und ihr seid zusammen durch dick und dünn gegangen. Auch wenn es immer noch den Streit um die Fernbedienung gibt, wissen wir, wenn’s drauf ankommt, dann sind unsere Geschwister für uns da. In unserem Online Shop findest Du bestimmt die ein oder andere süße Geschenkidee für Deinen Bruder oder Schwester. Vielleicht warst Du die letzte Zeit ja auch so lieb zu ihr/ ihm und sie /er gibt Dir etwas von den Süßis ab :)

Der Zuckerbäcker Teamausflug – ein Tag im Phantasialand 0

Jan 27. 09. 2018, 11:26 | Aus Der Zuckerbäckerei, Team, Zauber der Kindheit

Ein toller Sommer neigt sich dem Ende zu. Aber nicht ohne unseren Betriebsausflug! Das Ziel war bis zur Ankunft eine Überraschung und wurde natürlich streng geheim gehalten. Es ging nämlich in die wundervolle Welt des Phantasialands. Nach einer lustigen Busfahrt, auf der wir „Songs-erraten-bei-denen-man-am-liebsten-rot-anlaufen-würde“ spielten (und ja, der ein oder andere verkroch sich dabei hinter seinem Sitz), kamen wir voller Aufregung und Vorfreude an.

Alle Teammitglieder sitzen im Bus. Auf dem Weg ins Phantasialand

Eine Überraschung aber erwartete uns noch bevor wir das Phantasialand betraten. Wir bekamen unsere eigenen „Für mehr Freude“-Zuckerbäcker-Turnbeutel, die mit Süßigkeiten und anderen Leckereien gefüllt waren. So konnten wir unsere Reise ins Phantasialand mit ausreichend Proviant starten und einen Tag zurück in der Kindheit genießen.

Die Zuckerbäcker mit ihren neuen "Für mehr Freude"-Turnbeuteln im Phantasialand.

Schon unsere erste Attraktion gab uns einen richtigen Adrenalin-Kick, denn hier standen wir wortwörtlich Kopf. Danach ging es dann sofort auf weitere Achterbahnen, 3D-Fun Rides und in Gruselhäuser. Während der Achterbahnfahrt die Hände hochnehmen und laut schreien, freche Mäuse im 3D Haus abschießen und einfach leckere Churros vernaschen, nichts ließen wir uns entgehen. Unsere Kamera erwischte uns sogar auf unserer Fahrt auf der Achterbahn. Welchen unserer Zuckerbäcker und Zuckerbäckerinnen findet Ihr auf dem Bild?

Einen riesen Spaß haben die Zuckerbäcker auf ihrer Fahrt mit der Achterbahn.

Auch eine Rundfahrt auf dem Kettenkarussell wollten wir uns nicht entgehen lassen, denn diese steckte voller Nostalgie und erinnerte uns an unsere Kindheit.

Das Kettenkarussell ließen wir uns nicht entgehen. Nostalgie pur!

Während der Kettenkarussellfahrt Hände mit der Nebenperson halten. Wer hat es gemacht?

Nach diesem sehr aufregenden Tag voller magischer Momente und ganz viel Freude ging es dann am Abend nach Köln in unser Hotel. Dort verbrachten wir unsere Nacht. Am nächsten Morgen erwartete uns ein grandioses Frühstück in Kölns bekanntem Cafe Buur. Schon der Anblick ließ uns Schleckermäulern das Wasser in unseren Mündern zusammenlaufen.

Einen fruchtig frischen Frühstücksteller im Cafe Buur.

Zu guter Letzt besuchten wir den Kölner Dom, bevor es auch schon wieder zurück in die Heimat ging.

Einen Besuch zum Kölner Dom haben wir uns nicht entgehen lassen

Auch wenn wir unseren Ausflug vieeeeel zu kurz fanden, hatten wir einen Riesenspaß. Natürlich freuen wir uns aber wieder zurück zu sein und Euch Naschkatzen unsere spaßig süßen und natürlich leckeren Süßigkeiten direkt nach Hause zu bringen.

Unser Team hat einen riesig großen Spaß im Phantasialand und teilt diese Freude liebend gerne mit Euch.

Irini – unsere neue Süßigkeiten Auszubildende 0

Jan 6. 09. 2018, 10:22 | Aus Der Zuckerbäckerei, Team, Zauber der Kindheit

Irini unsere neue Auszubildende, sie nascht ein Drachenzungen Band

Stelle Dich bitte unseren Lesern einmal vor:

Hallo liebe Leser, Ich bin die Irini, 20 Jahre alt und komme aus Neckarsulm. Nach meiner Fachhochschulreife habe ich nebenher bei „Der Zuckerbäcker“ in der Produktion gearbeitet. Nach acht Monaten ging es dann für mich auf große USA-Reise. Zwei Monate lang habe ich dort verbracht und viele neue tolle Städte kennen gelernt. Jetzt freue ich mich endlich auf ein neues Kapitel. Voller Vorfreude starte ich nun meine Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement.

Was motiviert Dich, jeden Tag mit einem Strahlen zu beginnen?

Jeden Tag die Möglichkeit zu haben, ein besserer  Mensch zu werden und so viel vom Leben zu lernen wie es nur möglich ist.

Was macht den Zauber Deiner Kindheit aus?

Das Leben nicht zu ernst nehmen, viele Träume zu haben und diese auch zu verwirklichen. Man ist der eigene Zauber seiner Kindheit und seines Leben – das sollte man in die Hand nehmen und drauf los zaubern.

Welche Süßigkeiten verbindest Du mit Deiner Kindheit?

Als Kind habe ich so ziemlich alle Süßigkeiten gegessen: Von den sauren Apfelringen bis hin zu den Brause Ufos. Aber auch die sauren Zungen gehörten immer schon zu meinen Lieblingssüßigkeiten, denn meine Tante hat sie mir immer als Geschenk mitgebracht wenn ich sie besucht habe. Sowie auch große Fruchtgummi-Erdbeeren und Schlümpfe, die ich auf Straßenfeste ständig gekauft habe gehören zu den Favoriten unter den Süßigkeiten die ich mit meiner Kindheit verbinde.

brizzlige Brause Ufos in bunten Farben von Hitschler

Fruchtige Riesenerdbeeren aus Fruchtgummi von Haribo

Was war Deine Leibspeise?

Das Rezept von meiner Oma, das sind griechische Hackbällchen mit griechischem Pfannkuchen. Das erinnert mich immer an meine Heimat.

Was war Dein größter Kindheitstraum?

Ich war schon immer eine Wasserratte und wollte schon als kleines Kind unter Wasser atmen können. Mit dem unter Wasser atmen wurde es leider nichts, aber ich war von klein auf viele Jahre im Schwimmverein.

Welches war Dein erstes Musikalbum?

Mein erstes Musikalbum an das ich mich erinnern kann war von Laffee, das war in der Grundschulzeit. Ich kann mich noch sehr gut daran erinnern wie jedes Mädchen sich das Album gekauft hat und wir in den Pausen darüber gesprochen haben.

Welche Serie(n) hast Du in Deiner Jugend gerne geschaut?

Ich würde sagen, ich bin ein kleiner Serien-Suchti. Nach der Schule habe ich oft erst mal meine Serien angeschaut, wie zum Beispiel Prison Break, Gossip Girl, Supernatural etc. die Liste kann noch lange weitergehen.

Welches war Dein liebster Film?

Mein liebster Film in meiner Kindheit war Arielle-Die kleine Meerjungfrau, unter den Disney Filmen ist dieser mein Lieblingsfilm.

Was hast Du in Deiner Kindheit am liebsten getan?

Ich habe sehr viel mit meinen zwei besten Freundinnen draußen gespielt, dadurch das wir alle drei zusammen aufgewachsen sind, sind wir von klein auf wie drei Schwestern. Ich war jeden Tag mit den beiden draußen auf Festen wie das Ganzhornfest in Neckarsulm oder wir haben Übernachtungspartys veranstaltet. Ich habe auch gerne mit meinem älteren Bruder Nintendo gespielt, aber auch Brettspiele mit meiner Familie haben viel Spaß gemacht.

Was ist Deine schönste Kindheitserinnerung?

Meine schönste Kindheitserinnerung ist, dass ich jeden Sommer mit meiner Familie in Griechenland war und sich alle meine Familienmitglieder versammelt haben und wir den Sommer gemeinsam verbracht haben. Dadurch, dass die meisten Verwandten in Griechenland oder aus Holland kommen, hat man sich nicht immer sehen können und der Sommer war die schönste Zeit mit all meinen Cousins.


Lan – unsere neue Süßigkeiten Auszubildende 0

Jan 6. 09. 2018, 10:22 | Aus Der Zuckerbäckerei, Team, Zauber der Kindheit

Unsere neue Auszubildene Lan, sie nascht einen Apfelring

Stelle Dich bitte unseren Lesern einmal vor:

Ich bin Lan, 24 und komme aus der Stadt im Fernen Osten (Deutschlands), Plauen. Nach der Schule habe ich einiges ausprobiert: Universität, Arbeiten in verschiedenen Branchen und das Reisen in andere Länder. Nun habe ich mich entschieden eine Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement bei Der Zuckerbäcker anzufangen. Ich bin schon sehr gespannt auf dieses Abenteuer und freue mich Teil eines solch kunterbunten Teams sein zu dürfen.

Was motiviert dich, jeden Tag mit einem Strahlen zu beginnen?

Die Möglichkeit jeden Tag neue Dinge zu erleben und dazu zu lernen. Manche Tage sind besser als die anderen, aber die Erfahrungen, die man sammelt sind immer lehrreich und wertvoll.

Was macht den Zauber Deiner Kindheit aus?

Träumen, ohne sich Sorgen machen zu müssen, wie greifbar diese Träume sind.

Welche Süßigkeiten verbindest Du mit Deiner Kindheit?

Saure Apfelringe und Center Shock. Aber eigentlich alles was sauer ist und bei dem ich das Gesicht verziehen muss, denn sauer macht bekanntlich lustig.

Saure Fruchtgummi-Ringe mit Apfelgeschmack

Was war deine Lieblingsspeise?

‚Bánh Bao‘ nennt sich diese Leckerei und sie kommt aus dem Vietnam. Außen süßlicher Teig (vergleichbar mit Dampfnudeln), innen eine Füllung von Fleisch, Glasnudeln und verschiedenem Gemüse. Yummi!

Was war Dein größter Kindheitstraum?

Meine Träume haben sich als Kind oftmals schneller geändert als ich überhaupt überlegen konnte und viele davon habe ich schon gar nicht mehr in Erinnerung. Aber ein besonderer Kindheitsraum, der immer noch in mir steckt, ist die Welt zu bereisen. Neue Städte entdecken und über die Kultur verschiedenster Länder lernen fand ich schon früher sehr interessant.

Was war Dein erstes Musikalbum?

Mein erstes Musikalbum war von den No Angels. Den genauen Albumtitel habe ich zwar nicht mehr im Kopf, aber die Songs auf der CD sind immer noch super toll und gelegentlich höre ich mir auch mal ein paar Lieder an. Nostalgie pur!

Welche Serien(n) hast Du in Deiner Jugend gerne geschaut?

Pokemon, Digimon und Dragonball waren die Big 3 zu meiner Zeit. Jeden Tag nach der Schule ging es direkt an den Fernseher und erst danach wurden die Hausaufgaben, natürlich gewissenhaft, erledigt.

Welches war Dein liebster Film?

Mein liebster Film bzw. meine liebste Filmreihe war Police Acadamy. Zusammen mit meiner Familie habe ich die Filme damals rauf und runter geschaut und jedes Mal tat mir vor Lachen der Bauch weh.

Was hast Du in Deiner Kindheit am liebsten getan?

Am liebsten habe ich etwas mit meinen Freunden unternommen. Da unsere Eltern schon lange Zeit befreundet waren, haben wir uns in der Gruppe jedes Wochenende gesehen. Ob nun zusammen draußen fangen oder verstecken spielen – mit Freunden war einfach alles am Besten. Auch Malen nach Zahlen fanden wir als Kinder besonders toll.

Was ist Deine schönste Kindheitserinnerung?

Meine schönste Kindheitserinnerung war der Urlaub am Bodensee. Zusammen mit Mama, Papa und der Familie meiner besten Freundin waren wir zelten, im See schwimmen und haben uns die wunderschönen Blumen auf der Insel Mainau angesehen. Noch heute kann ich mich an die Schönheit der Insel erinnern und werde sie auf jeden Fall wieder einmal besuchen.

Franzi – Unsere Marketingpraktikantin 0

Jan 26. 09. 2017, 16:11 | Aus Der Zuckerbäckerei, Team

Stelle Dich bitte unseren Lesern einmal vor.

Ich bin die Franzi, 22 Jahre jung und gebürtige Heilbronnerin. Nach der Schule und einem Jahr im Waldorfkindergarten habe ich mich an der Hochschule Heilbronn eingeschrieben und studiere dort seit 2015 Wirtschaftsinformatik. Im Rahmen meines Praxissemesters freue ich mich nun, das Team vom Zuckerbäcker im Marketing unterstützen zu dürfen.

Unsere Marketing Praktikantin Franzi

Was motiviert Dich, jeden Tag mit einem Strahlen zu beginnen?

Jeder Tag hat die Chance, einer der besten meines Lebens zu werden. Also möchte ich ihm auch so entgegen treten.

Was macht den Zauber Deiner Kindheit aus?

Jeden Tag für sich zu leben, ohne zu wissen, was mich erwartet. Mich auf alles Neue einzulassen und viele neue Erfahrungen zu sammeln. Auch wenn es nicht immer nur gute Erfahrungen waren hat mich das nie abgeschreckt.

Welche Süßigkeiten verbindest Du mit Deiner Kindheit?

Kracher, Pfirsichringe und generell alles, was es so am Kiosk im nahegelegenen Park gab. Und natürlich die Kaugummis aus den Automaten an der Straße (je fester man gedreht hat, desto mehr kamen raus – zumindest haben wir damals fest daran geglaubt.)

Süße Pfirsichringe von TrolliFruchtkracher von Haribo

Was war Deine Leibspeise?

Mamas selbstgemachte Pfannkuchen. Die hätte ich jeden Tag essen können, am liebsten mit Erdbeermarmelade oder Nutella oben drauf…

Was war Dein größter Kindheitstraum?

Mein größter Traum als Kind war es immer, einmal so groß und stark zu werden wie meine beiden großen Brüder. So ganz habe ich das zwar nicht geschafft – aber ich kann immer noch wortwörtlich zu ihnen aufschauen.

Welches war Dein erstes Musikalbum?

Das war der Soundtrack zum Bibi Blocksberg Kinofilm (damals noch auf Kassette). Die Kassette liegt heute noch zwischen den vielen Hörspielen und wartet darauf, wieder einmal angespielt zu werden.

Welche Serie(n) hast Du in Deiner Jugend gerne geschaut?

Immer nach der Schule habe ich mich zusammen mit meinem Bruder vor den Fernseher gesetzt und Pokémon angeschaut. Das Titellied kann ich heute noch auswendig, und die Spiele dazu habe ich auch noch.

Welches war Dein liebster Film?

„Bis zur Unendlichkeit und noch viel weiter!“ Die beiden ersten Filme der Toy Story –Reihe haben mich durch meine ganze Kindheit begleitet. Und ich muss gestehen, am Ende des dritten Films konnte ich mir die Tränen nicht zurückhalten.

Was hast Du in Deiner Kindheit am liebsten getan?

Als Kind habe ich viel mit meinen Freunden draußen gespielt. Da wir einen Spielplatz auf der anderen Straßenseite hatten, wussten unsere Eltern auch immer, wo sie uns finden konnten. Wenn doch einmal schlechtes Wetter war und wir nicht draußen waren, habe ich meistens mit meinem GameBoy gespielt. Super Wario und Pokémon waren dabei meine Favoriten.

Was ist Deine schönste Kindheitserinnerung?

Meine schönste Kindheitserinnerung ist, nachts geweckt zu werden um in den Sommerurlaub zu fahren. Das war immer so aufregend, nachts das Auto voll zu laden und dann so weit zu fahren. Schlafen konnte ich dabei nie, dafür war ich viel zu aufgeregt. Meistens habe ich die Straßenlaternen beobachtet, wie sie an uns vorbeiziehen.

Madlen – unsere Marketing Fee! 0

Jan 23. 05. 2017, 16:53 | Aus Der Zuckerbäckerei, Team

Stelle Dich bitte unseren Lesern einmal vor:

Hallo, ich bin die Madlen, 22 Jahre alt und komme aus dem schönen Dörfchen Nufringen. Nach meiner Ausbildung zur Industriekauffrau bei der EnBW war ich im Marketing tätig. Nach einem Jahr habe ich meine Koffer gepackt und bin auf und davon nach Fuerteventura geflogen. Neun Monate habe ich dort an einer Surfschule gearbeitet und gelebt. Ich freue mich jetzt sehr, als Marketing Fee bei Der Zuckerbäcker durchzustarten und Teil von einem großartigen Team zu werden.

Was motiviert Dich, jeden Tag mit einem Strahlen zu beginnen?

Freiheit  – zu wissen, dass alles möglich ist. Dankbarkeit – jeden Moment zu genießen.

Was macht den Zauber Deiner Kindheit aus?

Für mich gehört zum größten Zauber der Kindheit zu glauben, dass man niemals so groß und so stark – sagen wir mal so, einfach so erwachsen werden kann wie Mama und Papa. Highlights waren immer: Schaukeln bis zum Himmel, das größte Loch buddeln, die ganze Straße mit Kreide bemalen… ach war das schön.

Welche Süßigkeiten verbindest Du mit Deiner Kindheit?

Ich habe so ziemlich alle Süßigkeiten gegessen, außer Lakritz (schmeckt mir bis heute nicht, sowie Kaffee, ist mir viel zu erwachsen).  Toll fand ich die Halsketten und Armband-Uhren. Damit war man nicht nur ein echter Hingucker, man hatte auch länger was zu Naschen. Aber auch über Cola-Flaschen, Pfirsichringe, Schlümpfe und Frösche hat sich mein Bauch gefreut.

Süßigkeitenuhr zum AbknabbernCola-Fläschchen Gummibären

Was war Deine Leibspeise?

Kartoffelbrei mit Fischstäbchen (inklusive See mit Soße – danke Oma). Oder Pfannkuchen mit Apfelmus und ganz viel Puderzucker, yummi.

Was war Dein größter Kindheitstraum?

Ich wollte wie wahrscheinlich jedes kleine Mädchen Sängerin oder Tänzerin werden. Das Singen hab ich mir schnell aus dem Kopf geschlagen. Tanzen ist immer noch meine große Leidenschaft. Und wer weiß, vielleicht werde ich ja noch entdeckt.

Welches war Dein erstes Musikalbum?

Mein erstes Album war von den No Angels. Den Song „Daylight in your eyes” kann ich immer noch auswendig.

Welche Serie(n) hast Du in Deiner Jugend gerne geschaut?

Ich fand die Pfefferkörner besonders cool und wollte immer, dass Schloss Einstein auch mal in meiner Schule gedreht wird. Und natürlich durften die Kinder vom Alstertal auch nicht fehlen.

Welches war Dein liebster Film?

Ich glaube der traurigste Tag in meiner  Kindheit  war, als Mufasa gestorben ist. König der Löwen, Arielle und Dschungelbuch – auch heute noch großartige Filme.

Was hast Du in Deiner Kindheit am liebsten getan?

Ich glaube es gibt nichts, bei dem ich nicht dabei gewesen wäre. Schnitzeljagd, Fahrrad fahren, Schwimmen gehen, Verstecke spielen, Klingelstreiche, Eis verkaufen.  Am liebsten alles zusammen mit meinen Freunden.

Was ist Deine schönste Kindheitserinnerung?

Meine schönste Kindheitserinnerung ist, Ski fahren in den Faschingsferien gewesen. Mein Papa ist Skileherer und hat mir schon als kleines Kind das Ski fahren beigebracht. Als mein Bruder dann auch auf den Skiern stande, sind wir immer mit dem Skiverein, bei dem Papa auch Skilehrer ist in den Faschingsferien auf eine Skifreizeit nach Österreich oder in die Schweiz gefahren. Besonders schön war, dass die halbe Familie von Papa im Skiverein verwurzelt war, so war das immer ein großer Familienurlaub. Auch die anderen Gäste waren Jahr für Jahr dabei – bis heute noch haben wir Kontakt. Am tollsten war das rumheizen auf der Piste, Pommes und Schnitzel auf der Hütte, gemeinsames Kochen und Spielabende.