Der Zuckerbäcker - Blog

Der Zuckerbäcker Teamausflug – ein Tag im Phantasialand 0

Jan 27. 09. 2018, 11:26 | Aus Der Zuckerbäckerei, Team, Zauber der Kindheit

Ein toller Sommer neigt sich dem Ende zu. Aber nicht ohne unseren Betriebsausflug! Das Ziel war bis zur Ankunft eine Überraschung und wurde natürlich streng geheim gehalten. Es ging nämlich in die wundervolle Welt des Phantasialands. Nach einer lustigen Busfahrt, auf der wir „Songs-erraten-bei-denen-man-am-liebsten-rot-anlaufen-würde“ spielten (und ja, der ein oder andere verkroch sich dabei hinter seinem Sitz), kamen wir voller Aufregung und Vorfreude an.

Alle Teammitglieder sitzen im Bus. Auf dem Weg ins Phantasialand

Eine Überraschung aber erwartete uns noch bevor wir das Phantasialand betraten. Wir bekamen unsere eigenen „Für mehr Freude“-Zuckerbäcker-Turnbeutel, die mit Süßigkeiten und anderen Leckereien gefüllt waren. So konnten wir unsere Reise ins Phantasialand mit ausreichend Proviant starten und einen Tag zurück in der Kindheit genießen.

Die Zuckerbäcker mit ihren neuen "Für mehr Freude"-Turnbeuteln im Phantasialand.

Schon unsere erste Attraktion gab uns einen richtigen Adrenalin-Kick, denn hier standen wir wortwörtlich Kopf. Danach ging es dann sofort auf weitere Achterbahnen, 3D-Fun Rides und in Gruselhäuser. Während der Achterbahnfahrt die Hände hochnehmen und laut schreien, freche Mäuse im 3D Haus abschießen und einfach leckere Churros vernaschen, nichts ließen wir uns entgehen. Unsere Kamera erwischte uns sogar auf unserer Fahrt auf der Achterbahn. Welchen unserer Zuckerbäcker und Zuckerbäckerinnen findet Ihr auf dem Bild?

Einen riesen Spaß haben die Zuckerbäcker auf ihrer Fahrt mit der Achterbahn.

Auch eine Rundfahrt auf dem Kettenkarussell wollten wir uns nicht entgehen lassen, denn diese steckte voller Nostalgie und erinnerte uns an unsere Kindheit.

Das Kettenkarussell ließen wir uns nicht entgehen. Nostalgie pur!

Während der Kettenkarussellfahrt Hände mit der Nebenperson halten. Wer hat es gemacht?

Nach diesem sehr aufregenden Tag voller magischer Momente und ganz viel Freude ging es dann am Abend nach Köln in unser Hotel. Dort verbrachten wir unsere Nacht. Am nächsten Morgen erwartete uns ein grandioses Frühstück in Kölns bekanntem Cafe Buur. Schon der Anblick ließ uns Schleckermäulern das Wasser in unseren Mündern zusammenlaufen.

Einen fruchtig frischen Frühstücksteller im Cafe Buur.

Zu guter Letzt besuchten wir den Kölner Dom, bevor es auch schon wieder zurück in die Heimat ging.

Einen Besuch zum Kölner Dom haben wir uns nicht entgehen lassen

Auch wenn wir unseren Ausflug vieeeeel zu kurz fanden, hatten wir einen Riesenspaß. Natürlich freuen wir uns aber wieder zurück zu sein und Euch Naschkatzen unsere spaßig süßen und natürlich leckeren Süßigkeiten direkt nach Hause zu bringen.

Unser Team hat einen riesig großen Spaß im Phantasialand und teilt diese Freude liebend gerne mit Euch.

Franzi – Unsere Marketingpraktikantin 0

Jan 26. 09. 2017, 16:11 | Aus Der Zuckerbäckerei, Team

Stelle Dich bitte unseren Lesern einmal vor.

Ich bin die Franzi, 22 Jahre jung und gebürtige Heilbronnerin. Nach der Schule und einem Jahr im Waldorfkindergarten habe ich mich an der Hochschule Heilbronn eingeschrieben und studiere dort seit 2015 Wirtschaftsinformatik. Im Rahmen meines Praxissemesters freue ich mich nun, das Team vom Zuckerbäcker im Marketing unterstützen zu dürfen.

Unsere Marketing Praktikantin Franzi

Was motiviert Dich, jeden Tag mit einem Strahlen zu beginnen?

Jeder Tag hat die Chance, einer der besten meines Lebens zu werden. Also möchte ich ihm auch so entgegen treten.

Was macht den Zauber Deiner Kindheit aus?

Jeden Tag für sich zu leben, ohne zu wissen, was mich erwartet. Mich auf alles Neue einzulassen und viele neue Erfahrungen zu sammeln. Auch wenn es nicht immer nur gute Erfahrungen waren hat mich das nie abgeschreckt.

Welche Süßigkeiten verbindest Du mit Deiner Kindheit?

Kracher, Pfirsichringe und generell alles, was es so am Kiosk im nahegelegenen Park gab. Und natürlich die Kaugummis aus den Automaten an der Straße (je fester man gedreht hat, desto mehr kamen raus – zumindest haben wir damals fest daran geglaubt.)

Süße Pfirsichringe von TrolliFruchtkracher von Haribo

Was war Deine Leibspeise?

Mamas selbstgemachte Pfannkuchen. Die hätte ich jeden Tag essen können, am liebsten mit Erdbeermarmelade oder Nutella oben drauf…

Was war Dein größter Kindheitstraum?

Mein größter Traum als Kind war es immer, einmal so groß und stark zu werden wie meine beiden großen Brüder. So ganz habe ich das zwar nicht geschafft – aber ich kann immer noch wortwörtlich zu ihnen aufschauen.

Welches war Dein erstes Musikalbum?

Das war der Soundtrack zum Bibi Blocksberg Kinofilm (damals noch auf Kassette). Die Kassette liegt heute noch zwischen den vielen Hörspielen und wartet darauf, wieder einmal angespielt zu werden.

Welche Serie(n) hast Du in Deiner Jugend gerne geschaut?

Immer nach der Schule habe ich mich zusammen mit meinem Bruder vor den Fernseher gesetzt und Pokémon angeschaut. Das Titellied kann ich heute noch auswendig, und die Spiele dazu habe ich auch noch.

Welches war Dein liebster Film?

„Bis zur Unendlichkeit und noch viel weiter!“ Die beiden ersten Filme der Toy Story –Reihe haben mich durch meine ganze Kindheit begleitet. Und ich muss gestehen, am Ende des dritten Films konnte ich mir die Tränen nicht zurückhalten.

Was hast Du in Deiner Kindheit am liebsten getan?

Als Kind habe ich viel mit meinen Freunden draußen gespielt. Da wir einen Spielplatz auf der anderen Straßenseite hatten, wussten unsere Eltern auch immer, wo sie uns finden konnten. Wenn doch einmal schlechtes Wetter war und wir nicht draußen waren, habe ich meistens mit meinem GameBoy gespielt. Super Wario und Pokémon waren dabei meine Favoriten.

Was ist Deine schönste Kindheitserinnerung?

Meine schönste Kindheitserinnerung ist, nachts geweckt zu werden um in den Sommerurlaub zu fahren. Das war immer so aufregend, nachts das Auto voll zu laden und dann so weit zu fahren. Schlafen konnte ich dabei nie, dafür war ich viel zu aufgeregt. Meistens habe ich die Straßenlaternen beobachtet, wie sie an uns vorbeiziehen.