Der Zuckerbäcker - Blog

Angel – unsere neue Süßigkeiten Auszubildende 0

Jan 11. 09. 2019, 8:51 | Aus Der Zuckerbäckerei, Team, Zauber der Kindheit

Angel unsere neue Auszubildende bei Der Zuckerbäcker

Stelle Dich bitte unseren Lesern einmal vor:

Hallo, mein Name ist Angel, ich bin 20 Jahre alt und komme aus Heilbronn. 2018 habe ich mein Abitur gemacht und wollte, wie man das so nach dem Abi macht, studieren gehen. Nachdem ich aber sehr schnell gemerkt habe, dass studieren einfach nichts für mich ist, habe ich bei „Der Zuckerbäcker“ als Süßigkeiten-Mischerin in der Produktion gearbeitet. Da es mir hier so gut gefallen hat, fange ich nun meine Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement an.

Was motiviert Dich, jeden Tag mit einem Strahlen zu beginnen?

Zu wissen, dass das Leben viel zu kurz ist um jeden Tag schlechte Laune zu haben. Deswegen versuche ich auch aus jedem Tag das Beste herauszuholen, mich neuen Herausforderungen zu stellen und jeden Tag zu genießen.

Was macht den Zauber Deiner Kindheit aus?

Sorgenfrei zu sein. Damals hat man sich keine Gedanken darüber gemacht, was für Auswirkungen bestimmte Aktionen haben oder was der Junge im Haus gegenüber von einem denkt. Man hat sich keine Sorgen über die Zukunft gemacht und geglaubt, dass man all seine Träume erreichen kann.

Welche Süßigkeiten verbindest Du mit Deiner Kindheit?

Mit meiner Kindheit verbinde ich am meisten Süßigkeiten aus Russland oder aus Amerika. Meine Großeltern besuchen jedes Jahr meine Familie in Russland und bringen seitdem ich klein bin zwei (manchmal auch mehr) große Tüten voller russischen Süßigkeiten mit. Gleichzeitig hat meine andere Oma jedes Jahr meine Familie in Amerika besucht und einen ganzen Koffer amerikanische Süßigkeiten mitgebracht.  Wochenlang saß ich täglich auf dem Boden und war umzingelt von riesigen Tüten voller Süßigkeiten, aus denen ich genascht habe. Wenn ich mich bei Der Zuckerbäcker entscheiden müsste, wären meine Lieblingsnascherei die Frucht Kracher.

Süße Fruchtkracher zum Naschen

Was war Deine Leibspeise?

Ganz klar: Spätzle mit Soße! Jeden Sonntag hat meine Oma einen Sonntagsbraten gekocht und deshalb hat sich jeden Sonntag meine ganze Familie bei ihr zum Essen getroffen.

Was war Dein größter Kindheitstraum?

Als Kind habe ich Hunde über alles geliebt und wollte deshalb immer Hundetrainerin werden. Wie lustig, dass ich heutzutage sogar eher ein Katzenmensch bin.

Welches war Dein erstes Musikalbum?

Ich glaube, dass mein erstes Musikalbum von Justin Bieber war. Ich war zwar kein Fan von ihm, aber meine Schwester hat es sich damals gekauft und weil ich unbedingt auch so cool sein wollte, habe ich es ihr nachgekauft.

Welche Serie(n) hast Du in Deiner Jugend gerne geschaut?

In meiner Jugend habe ich hauptsächlich NUR Serien geschaut. In der Zeit, in der ich für die Schule lernen sollte habe ich natürlich mehrere Folgen Supernatural oder Gossip Girl nacheinander geschaut.

Welches war Dein liebster Film?

Mein Lieblingsfilm in der Kindheit und auch heute noch ist Prinzessin Mononoke. Ich muss jedes Mal erneut weinen wenn ich ihn anschaue, obwohl ich ihn schon so oft gesehen habe.

Was hast Du in Deiner Kindheit am liebsten getan?

Ich habe am liebsten den ganzen Tag mit meinen Schwestern und meinen Nachbarn im Garten gespielt. Aber ich saß auch sehr gerne mit meinen Cousins vor dem Fernseher und habe Nintendo 64 gespielt.

Was ist Deine schönste Kindheitserinnerung?

Alle Sonntage, die ich mit meiner ganzen Familie bei meiner Oma verbracht habe,  gehören zu meinen schönsten Kindheitserinnerungen. Nach einer Zeit war es einfach Tradition, dass meine Cousine und meine Cousins zu Besuch kommen und wir miteinander essen, spielen und viel lachen.

Worauf freust Du dich bei Deiner Ausbildung am meisten?

Am meisten freue ich mich darauf, dass ich die Möglichkeit habe als Mensch zu wachsen und neue Dinge zu lernen. Außerdem stelle ich mich gerne neuen Herausforderungen und bin schon ganz gespannt darauf, ob ich es endlich schaffe meine kleine „Telefon- Phobie“  zu überwinden.

Was gefällt Dir bis jetzt beim Zuckerbäcker am besten?

Am besten gefällt mir ganz klar das Team. Ich wurde sofort herzlich aufgenommen, was mir direkt ein wenig die Nervosität genommen hat. Aber natürlich finde ich die ganzen Süßigkeiten, die es hier zu finden gibt, auch ganz nett.

Die 12 besten Spiele unserer Kindheit 0

Jan 27. 12. 2017, 17:00 | Aus Der Zuckerbäckerei, Helden der Kindheit, Zauber der Kindheit

Das Jahr neigt sich dem Ende und das neue steht schon vor der Tür. Alles dreht sich um die Silvesterfeier und die guten Vorsätze für die kommende Zeit. Bei uns nicht – zumindest nicht heute. Wir möchten den Zauber der Kindheit einmal mehr aufleben lassen und haben uns dafür auf eine Reise in die Vergangenheit gemacht. Was wir gefunden haben? Die schönsten & besten Spiele aus unseren Kindertagen.

1. Blinde Kuh

Ein Spieler bekommt die Augen verbunden und muss so die anderen Spieler fangen. Wer von der Blinden Kuh ergriffen wird, muss sich als nächstes die Augen verbinden. Ein Spiel, das ewig gehen könnte und nie langweilig wurde!

2. Tik Tak Toe

Wie viele Schulstunden wir wohl mit Tik Tak Toe verbracht haben? Keine Ahnung, aber unseren Schulheften zu Folge waren es wohl einige. Egal ob Kreuz oder Kreis (Oder Banane oder Speckball), bei Tik Tak Toe hatte jeder seine eigene Strategie.

3. Verstecken

Ob eine einfache Runde verstecken in der Wohnung, oder Versteckfangen draußen in der Nachbarschaft – Verstecken war immer eine Runde wert. Mit der Zeit hat man die verschiedensten Verstecke gefunden, die (hoffentlich) noch keiner davor kannte!

4. Esel in der Mitte

Dieses Spiel war besonders gemein, wenn man der kleinste der Gruppe war und nicht an den Ball gekommen ist, der geworfen wurde. Aber auch so hat man sich immer wieder etwas Neues einfallen lassen, damit der Spieler in der Mitte keine Chance hatte, an den Ball zu kommen – schließlich wollte man ja nicht selbst zum Esel werden.

5. Seil hüpfen

„Verliebt, Verlobt, Verheiratet, geschieden“ Kommt Euch das bekannt vor? Ob alleine mit einem kleinen Seil oder in der Gruppe mit einem oder zwei großen Seilen, Seil hüpfen hat uns jede Schulpause versüßt!

6. Fangen

Na, wer war der Schnellste in Eurer Gruppe? Egal, Hauptsache so schnell so weit wie möglich wegrennen. Oder man ist gleich zum „Aus“ gerannt – dem einen sicheren Punkt im Spiel und hat dort gewartet, bis alle Anderen aus dem Spiel waren. Das war zwar sicher, aber bei Weitem nicht so spaßig!

7. Räuber und Gendarm

Besonders im Wald hat diese Variante des Versteckfangens Spaß gemacht. Je größer die Fläche, desto besser! Wir haben immer noch Korken bei uns getragen, die die Gendarmerie dann suchen durfte! Welche Gruppe am Ende mehr Korken hatte, hat gewonnen!

8. Topf Schlagen

„Warm, wärmer, heiß…“ Woran hattet Ihr mehr Spaß, beim Suchen helfen oder den heißen Topf selbst ausfindig zu machen? Alleine beim Gedanken an die Leckereien, die sich unter dem Topf versteckt haben, läuft uns das Wasser im Mund zusammen… Euch auch? Dann schaut doch mal hier.

9. Eierlauf

Was für eine Sauerei das war, als das rohe Ei auf dem Boden gelandet ist… Aber Spaß hatten wir trotzdem. Probiert doch an der nächsten Feier mal die Zuckerbäcker-Variante: Statt einem normalen, rohen Ei nehmt einfach 2-3 unserer kunterbunten Kaktus Kugeln: Garantiert ohne Sauerei, falls eines runterfällt. Wer es ins Ziel schafft, darf die Leckereien natürlich vernaschen!

10.Stille Post

Stille Post hat nicht nur uns als Kindern super gefallen, es war wahrscheinlich auch das Lieblings-Kindergeburtstags-Spiel unserer Eltern. Es sind aber auch die lustigsten Wörter dabei rausgekommen…

11. Klatschreime

So einfach und genial! Wer kennt sie nicht? Die Klatschreime, die man am liebsten auf der Klassenfahrt im Bus, auf dem Weg in den Urlaub im Auto oder Zuhause auf dem Bett mit den besten Freunden gespielt hat. Hat man sich erst einmal versprochen, musste man wieder von vorne angefangen und weils so schön ist, stimmen wir Dich schon mal ein “Bei Mül – lers hat’s ge – brannt, brannt, brannt,”

12. Zahlen hüpfen

Ob mit Kreide oder Süßigkeiten. Dieses Spiel hat Spaßfaktor Nr. 10.! Nicht nur das malen der Zahlen macht gute Laune. Jeder Sprung macht glücklich und hat mans erstmal bis zur 10 geschafft, geht es schon wieder von vorne los. Kind sein ist und bleibt toll, egal wie alt Du bist, probier es doch einfach mal wieder aus!